PANACEUM verfügt über zahnmedizinische Ausrüstung und Diagnosegeräte, die landesweit einzigartig sind. Zurzeit bieten nur einzelne Zentren in Europa und der Welt stomatologische Diagnostik auf der Basis der 3D-Visualisierung an.
Die Idee der Computertomografie steht der Medizin seit Jahren nahe, in der Zahnheilkunde aber kam sie bisher nicht zur Anwendung. Mit dem Aufkommen von Implantaten als Zahnersatz und ihrer zunehmend breiten Verwendung entstand Bedarf an einer Diagnostik für mehr Behandlungssicherheit und -präzision einschließlich der Darstellung von Weichstrukturen, darunter Blutgefäßen oder sogar Nerven, die den Gesichtsschädel versorgen.
In unseren Ober- und Unterkieferimplantationen arbeiten wir mit Größen von Zehntelmillimetern, daher können Fehler hier zu ernsthaften Komplikationen führen. Nach dem fundamentalen medizinischen Grundsatz Primum non nocere wenden die Implantologen im PANACEUM ein ganzes Spektrum von Maßnahmen an, um Komplikationen vorzubeugen.
Ein grundlegender Vorteil unserer zahnmedizinischen Computertomografie-Anlage CBVT ist die 200-fache Verringerung der dem Patienten vermittelten Strahlungsdosis im Vergleich zur klassischen Tomografie. Die Dosisminimierung ist von enormer Wichtigkeit, denn diese Art von Untersuchung ist auch bei Einzelimplantationen erforderlich. Ein zusätzlicher Trumpf dieser Darstellungsart ist die Zusammenarbeit mit einer Computersoftware, mit der ein Zahnarzt in digitaler Simulation die Knochendichte und -struktur messen, wenden, vergrößern, schneiden und untersuchen, zylindrische Implantatformen einführen und dabei ihr Verhalten gegenüber anatomischen Strukturen und Okklusionen beobachten sowie die Ästhetik künftiger prothetischer Ergänzungen visualisieren kann.
Die Möglichkeit, Knochenparameter zu untersuchen, entscheidet über die angemessene Behandlungsplanung sowie über wesentliche Elemente wie die Anzahl, Größe und Platzierung der Implantate. Von nicht unerheblicher Bedeutung ist auch die Verwendung einer individuellen Kürette mit Kontrastmittel, denn dadurch wird die Idealstellung der künftigen Ergänzung gescannt dargestellt. Nur die CBVT bietet diese Möglichkeit. Es gibt auch kein besseres Diagnosegerät für Kieferhöhlen, deren Anhebung heutzutage zu einem Standardverfahren bei der Wiederherstellung von Seitenzähnen im Kiefer geworden ist.
Dank diesen modernen Vorrichtungen können die PANACEUM-Patienten sich sicher fühlen. Auch lässt die in Echtzeit erfolgende Visualisierung den Behandlungsplan besser verstehen und führt den gewünschten Endeffekt vor Augen.
Zentrum für Implantologie und Ästhetische Zahnmedizin Agnieszka Kania